Wo soll man da bloß anfangen? Die Anreise verlief soweit reibungslos und relativ unspektakulär. Erst ab dem Verlassen des Flughafens in Tiflis wurde es interessant - ein Freund von Jean-Jacques holte uns dort ab und lud uns in die Wohnung der Familie seiner Frau ein. Soweit, so gut - dort wurden uns allerhand georgische Leckereien angeboten (der Hauptbestandteil: Nüsse) und wir erfuhren eine Menge über die Geschichte Georgiens, über Politik und über das, was uns auf dem Hof erwarten sollte. Danach fuhren wir zum Taxistand, an dem uns eine Horde Taxifahrer belagerte. Zum Glück hatte uns ein georgischer Freund der Familie begleitet, der für uns verhandelte und uns schließlich zu einem Taxi führte (welches eventuell nicht allen europäischen Sicherheitsstandards gerecht würde). Als sich das Gefährt dann endlich in Bewegung setzte, mussten wir auch schon wieder anhalten, um zu tanken. Leider befand sich neben unserem Gepäck auch die Öffnung für das Erdgas .. als die freundlichen jungen Herren versuchten, alles wieder "sorgsamst" zu verstauen, wurde uns doch ziemlich bange, da sich auch unsere PCs dort befanden. Als wir nach etwa 2-stündiger Fahrt und einem Autowechsel an dem Hof ankamen, stellten wir jedoch fest, dass alles ganz geblieben war. Wir ließen den Abend, zusammen mit dem deutschen Pärchen, einem Franzosen und Jean-Jacques, schließlich auf der Terrasse gemütlich ausklingen ..
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